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Immobilienpreise in Hamburg steigen weiter - aktueller Preisspiegel bei immoverkauf24!

Trends 30.03.2012 Niels Jacobsen
Hausverkauf Hamburg

Das Wohnen im Großraum Hamburg wird immer teurer – die aktuellen Zahlen von März 2012 zeigen einen durchschnittlichen Preisanstieg für Wohninimmobilien aus dem Bestand von mehr als 13 % gegenüber dem Vorjahr. Peter Magel, Vorstandsvorsitzender der LBS Schleswig-Holstein-Hamburg sagt „Eine solch dynamische Entwicklung hatten wir nicht erwartet.“.

Die Lage bestimmt den Preis

Der Hamburger Immobilienmarkt ist ein sehr heterogener Markt, geprägt von Stadtteilen mit einfachen bis sehr guten Wohnlagen. In sehr guten Wohnlagen wie Harvestehude, Othmarschen oder Groß Flottbek liegen die Preise für Eigentumswohnungen und freistehende Einfamilienhäuser teilweise um das 4-5fache höher als in einfachen Lagen wie Tonndorf, Allermöhe oder Langenhorn.

In den letzten Jahren sind die Immobilienpreise in Hamburg besonders in den sehr guten Lagen kontinuierlich gestiegen. So gab es allein im Jahr 2011 einen Anstieg der Preise für Wohnimmobilien um durchschnittlich 15 Prozent. Immobilienkäufer zahlten für ein Einfamilienhaus im beliebten Stadtteil Blankenese Anfang 2011 4.320 Euro pro Quadratmeter. Aktuell liegen die Durchschnittspreise bei 5.120 Euro pro Quadratmeter, was einem Anstieg von 18,5 Prozent entspricht.

Auch in den einfachen bis mittleren Lagen ist eine Verteuerung spürbar, wenn auch nicht im gleichen Umfang wie in den sehr guten Wohnlagen. So kostete 2011 eine Eigentumswohnung in Harburg 1.530 Euro pro Quadratmeter, heute dagegen schon 1.615 Euro pro Quadratmeter. Dies entspricht einer Erhöhung um 5,5 Prozent.

Auch einfache bis mittlere Wohnlagen holen auf

Unter den Stadtteilen mit einer einfachen bis mittleren Wohnlage gibt es aber auch einige „Ausreißer“, die einen sehr hohen Preisanstieg verzeichnen. Im Stadtteil Horn kostete beispielsweise eine Eigentumswohnung Anfang 2011 noch durchschnittlich 1.306 Euro pro Quadratmeter, während aktuell schon 1.818 Euro pro Quadratmeter für Wohnungen erzielt werden. Hier stiegen die Preise für Wohnimmobilien also um 39 Prozent. Die Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser sind in diesem Stadtteil ebenfalls drastisch angestiegen.

In einigen Stadtteilen sind die Preise von 2011 auf 2012 allerdings auch gesunken. So sind z.B. in Lemsahl-Mellingstedt sowohl die Preise für Eigentumswohnungen als auch die Hauspreise (Neubau) um 7,5 Prozent gefallen. Andere Preisrückgänge wie z.B. die Preise für Einfamilienhäuser in Winterhude (-15,7 Prozent) oder in Eppendorf (-12,6 Prozent) sind nach Einschätzungen von immoverkauf24 eher auf statistische Schwankungen und geringe Angebotszahlen zurückzuführen.

Wenn auch Sie überlegen, in Betongold zu investieren und den Schritt ins Wohneigentum wagen oder selbst Eigentümer einer Immobilie in Hamburg sind und nun überlegen, zu verkaufen, dann sollten Sie sich vorher über die aktuellen Preise für Wohnimmobilien in den einzelnen Hamburger Stadtteilen informieren. Bei immoverkauf24 können Sie ganz aktuell den neuen Preisspiegel mit Quadratmeterpreisen für Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen sowie Grundstückspreisen kostenfrei runterladen.

Preisspiegel Hamburg

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