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Wohnen im Alter – ein Überblick über die Möglichkeiten

„In den vier Wänden wohnen bleiben oder eine neue Bleibe suchen?“ – Mit dieser Frage müssen sich viele ältere Menschen auseinandersetzen, wenn sich ihre Ansprüche an die eigenen vier Wände verändern. Welche Alternative die beste ist, hängt von den Bedürfnissen und finanziellen Möglichkeiten der Bewohner und von der bisher bewohnten Immobilie ab. immoverkauf24 gibt einen Überblick über mögliche Wohnformen im Alter: was sie ausmacht, welche Bedingungen zu erfüllen sind, wie hoch die Kosten sind und welche Finanzierungsmöglichkeiten es gibt.

Während für die einen ein Umzug die beste Alternative darstellt, möchten und können andere – mit einigen altersgerechten Umbauten – in der vertrauten Umgebung wohnen bleiben.

Überlegenswert wäre ein Umzug in eine neue Wohnform im Alter, wenn …

  • die bewohnte Immobilie nicht mehr den Wünschen der Bewohner entspricht – weil sie groß ist, zu viele Treppen hat oder nicht in der richtigen Umgebung liegt.
  • sich die Immobilie nicht altersgerecht umbauen lässt oder dies mit zu hohen Kosten verbunden ist.
  • die Bewohner nicht länger die Bewirtschaftung von Haus und Garten leisten möchten und können.
  • die Bewohner gern mit anderen Menschen zusammenleben möchten, statt allein oder zu zweit in ihrer bisherigen Immobilie zu verbleiben.
  • finanzielle Mittel vorhanden sind, eine neue Immobilie zu kaufen, die genau den Wünschen und zukünftigen Bedürfnissen der Bewohner entspricht.
  • die Pflegebedürftigkeit steigt und die Pflege zuhause nur noch schwer zu leisten ist.

Immobilie verkaufen, um neue zu erwerben?

Der Verkauf der bisher bewohnten Immobilie ermöglicht vielen Eigentümern den Umzug in die altersgerecht gestalteten vier Wände ihrer Wahl. Hier die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zum Immobilienverkauf.

Argumente, die für einen Verbleib in der bisherigen Immobilie sprechen:

  • Wenn die Immobilie sich mit überschaubaren Mitteln altersgerecht umbauen lässt.
  • Wenn es die Wohnfläche und damit auch die Bewirtschaftung überschaubar ist.
  • Wenn die Bewohner Unterstützung durch Kinder, Freunde oder Nachbarn jederzeit und kurzfristig beanspruchen können, wenn sie notwendig ist.
  • Wenn finanzielle Mittel vorhanden sind, um Dienstleistungen wie Reinigungs- oder Gartenservice in Anspruch zu nehmen.
  • Wenn die Bewohner noch auf wenig Unterstützung angewiesen sind.
  • Wenn die Pflege zuhause möglich ist.

1. Im Alter umziehen – eine Übersicht der Wohnformen

Wohnen im Alter

Wer nicht in den bisherigen vier Wänden bleiben möchte oder kann, dem bietet sich eine Reihe von Wohnformen für ältere Menschen. Ein Überblick:

  • Altersgerechte Immobilie kaufen oder bauen

Auch im höheren Alter spricht vieles dafür, eine neue Immobilie zu kaufen oder sogar zu bauen: Weil Lage, Beschaffenheit und Ausstattung idealerweise den im Alter veränderten Bedürfnissen entsprechend gewählt werden können. Zudem kann die Finanzierung ggf. durch den Verkauf der alten Immobilie ermöglicht werden – mit dem Verkauf fällt vielen älteren Eigentümern häufig eine große Last von den Schultern. Beliebt sind altengerechte oder sogar barrierefreie Wohnungen in Neubauten, die mit Fahrstuhl ausgestattet und auch zugänglich für Rollator & Co. sind. Wer den Neubau wagt, setzt im Alter häufig auf einen Bungalow. Mittlerweile haben auch viele Banken Ihre Zurückhaltung bei der Kreditvergabe an Senioren überwunden – jedoch nicht alle. Voraussetzung für den Kauf einer Immobilie im fortgeschrittenen Alter ist, dass finanzielle Mittel vorhanden sind – etwa in Form einer Immobilie.

immoverkauf24 Tipp:

Wer eine Immobilie besitzt, die er zur Finanzierung eines neuen Eigenheims verkaufen möchte, benötigt häufig dennoch eine Zwischenfinanzierung. Tipps, was beim Abschluss einer Zwischenfinanzierung zu beachten ist.

  • Senioren-WG / Alters-WG / Pflege-WG

In einer Senioren-WG teilen sich ältere Menschen eine Wohnung: Jeder Bewohner hat sein eigenes Zimmer, die gemeinsame Nutzung von Küche und/oder Wohnzimmer sorgen für den Austausch. Diese Wohnform setzt vor allem zwei Dinge voraus: Toleranz und ein belastbares Konzept. So müssen u.a. klare Regelungen gerade für den Fall einer längeren Krankheit oder Pflegebedürftigkeit getroffen werden, damit das WG-Leben auch in schwierigen Lebensphasen standhält. Seniorenwohngemeinschaften werden z.T. von den Bewohnern in Eigenregie gegründet, es gibt aber auch von Alters-WGs, die von Pflegeheim-Trägern gegründet und betreut werden. Unter den Begriff Pflege-WG fallen auch solche Wohngemeinschaften, die sich um die speziellen Bedürfnisse von Pflegebedürftigen und Demenzkranken kümmern, letztere Variante wird auch Demenz-WG genannt.

  • Mehrgenerationenhaus / Mehrgenerationenwohnen

Die Wohnform des Mehrgenerationenhauses zeichnet sich durch seine vielfältige Bewohnerschaft aus: Ältere Menschen, junge Familien, mittelalte Paare, Singles – alle wohnen in abgeschlossenen Wohneinheiten, aber in unmittelbarer Nähe zueinander. Es gibt Gemeinschaftsräume und -flächen und die Bewohner unterstützen sich gegenseitig bei Bedarf. Übrigens: Wenn der Gesetzgeber vom Mehrgenerationenhaus spricht, dann meint er damit einen offenen Treffpunkt für alle Menschen in der Nachbarschaft, kein Wohnprojekt. Leben mehrere Generationen in einem Haus zusammen, ist die offizielle Bezeichnung „Mehrgenerationenwohnen“. Umgangssprachlich werden jedoch auch Wohnprojekte als Mehrgenerationenhäuser bezeichnet, so auch in diesem Text. Die Wohnform des Mehrgenerationenhauses bzw. das Mehrgenerationenwohnen entspringt häufig privaten Initiativen, es gibt aber auch staatlich geförderte Projekte.

  • Betreutes Wohnen

Unter dem Begriff „Betreutes Wohnen“ werden barrierearme, barrierefreie oder sogar rollstuhlgerechte Wohnungen angeboten, die sich in einer Wohnanlage befinden, sodass sich ein nachbarschaftliches Miteinander fast von selbst einstellt. Klar definiert oder rechtlich geschützt ist dieser Begriff jedoch auch nicht. In der Regel verfügt jeder Bewohner über seine eigene Wohnung, in der er unabhängig leben, bei Bedarf jedoch umfangreiche Dienstleistungen beanspruchen kann. Viele Anlagen für betreutes Wohnen sind einem Pflegeheimheim/Altenheim angeschlossen, sodass Pflegeleistungen auch für höhere Pflegegrade angeboten werden können und ggf. sogar ein Umzug ins Altenheim möglich ist. Was im Einzelfall geboten wird, sollte jeder Interessent jedoch vor einem Einzug genau prüfen.
Das sogenannte Service-Wohnen verbindet eine (zumeist) barrierearme oder sogar barrierefreie Wohnung mit einem Angebot an unterschiedlichen Dienstleistungen: Hausnotrufsystem, Wohnungsreinigung, Wäschedienst, Menübringdienst („Essen auf Rädern“), Fahrdienste etc. Eine pflegerische Dienstleistung ist in der Regel nicht inbegriffen, sondern muss ggf. gesondert organisiert und bezahlt werden. Das unterscheidet diese Wohnform im Alter vom Betreuten Wohnen. Da der Begriff „Service-Wohnen“ nicht geschützt ist, wird er dennoch häufig auch mit dem Betreuten Wohnen gleichgesetzt. Interessenten sollten entsprechende Angebote deshalb genau auf den Leistungsumfang prüfen.

  • Seniorenresidenz

Pflegeheime oder Anlagen des Betreuten Wohnens für den gehobenen Lebensstil nennen sich häufig „Seniorenresidenz“, manchmal auch „Seniorenstift“. Die angebotenen variieren von Einrichtung zu Einrichtung (Bereitstellung von Wohnraum, Betreuung, Pflege, Vollpension etc.). Typisch für eine Residenz ist jedoch eine gehobene Ausstattung sowohl der Gemeinschaftsräume als auch der private Wohnräume. Häufig haben Residenzen einen hotelähnlichen Charakter. Auch das Kultur- und Freizeitprogramm richtet an sich anspruchsvolle Bewohner. Dieser Luxus hat seinen Preis: Pro Monat können die Kosten je nach Wohnraum und Dienstleistungen zwischen 1.500 und 8.000 Euro betragen.

  • Pflegeheim / Altersheim

Auch wenn die meisten Menschen auch bei Pflegebedürftigkeit so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden bleiben wollen, ist ein Pflegeheim nicht nur bei hohem Pflegebedarf oder Demenz für Bewohner ein Ort, an dem sie sich wohlfühlen können. Ein Platz in Pflegeheim beinhaltet einen gemieteten Wohnraum (in der Regel ein Einzelzimmer), Verpflegung, Pflegeleistungen je nach Pflegegrad sowie ein Freizeitangebot. Es gibt fast 13.000 Alten- und Pflegeheime in Deutschland – doch einen geeigneten Platz zu finden ist nicht ganz einfach, denn die Nachfrage ist groß. Für die Aufnahme in einem Pflegeheim ist in der Regel eine festgestellte Pflegebedürftigkeit nötig: Gemeinhin werden nur Menschen mit mindestens Pflegegrad 2 aufgenommen, denn nur dann übernimmt die Pflegekasse die Kosten für die pflegerischen Leistungen.

2. Im Alter zuhause wohnen bleiben – barrierefrei umbauen

Auch wenn viele Senioren in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben wollen, so bereitet ihnen doch häufig Sorgen, bei einem Unfall keine schnelle Hilfe zu erhalten oder bei Pflegebedürftigkeit nicht ausreichend versorgt zu werden. Für mehr Sicherheit und Komfort im eigenen Wohnumfeld lässt sich jedoch durch einige Maßnahmen sorgen:

  • Barrierefreies Wohnen Zuhause / barrierefrei Umbauen

Definition: Barrierefreiheit bedeutet, dass eine Umgebung auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkung ohne fremde Hilfe und uneingeschränkt zugänglich ist und genutzt werden kann.

Was Barrierefreiheit in öffentlichen und privaten Gebäuden heißt, ist gesetzlich und per DIN-Norm geregelt. Das Angebot an barrierefreien Wohnungen ist überschaubar, allerdings sind die Anforderungen der DIN auch hoch. Häufig reicht für das altersgerechte Wohnen auch eine teilweise Barrierefreiheit, und die lässt sich häufig schon durch einige Umbaumaßnahmen erreichen. Verbreiterte Türen, schwellenlos erreichbare Räume, Terrassen oder Balkone, Haltegriffe und Treppenlifte ermöglichen vielen Menschen, im Alter zuhause wohnen zu bleiben. Solchen Umbauten muss der Vermieter zustimmen und die Kosten müssen gestemmt werden: mit Eigenkapital oder KfW-Förderung, einem Bausparvertrag oder – bei einem festgestellten Pflegegrad – durch einen Zuschuss der Pflegekasse.

immoverkauf24 Tipp:

Die KfW-Bank stellt für den altersgerechten Umbau günstige Kredite und Förderungen zur Verfügung. Ein Überblick über die Föderprogramme "altersgerecht Umbauen" – über Födersumme, Voraussetzungen und Ablauf.

Im Gegensatz zu „barrierefrei“ sind andere Begriffe wie „seniorengerechtes Wohnen“ oder „altersgerechtes Wohnen“ nicht eindeutig definiert und werden nach gut dünken verwendet. Wer sich also für Wohnungen interessiert, die mit solchen Adjektiven beworben werden, sollte genau prüfen, welche Kriterien dabei erfüllt sind.

  • Treppenlift

Besonders für Eigentümer oder Mieter von Häusern werden Treppen im höheren Alter zu einem großen Hindernis. Für viele Senioren ist der Einbau eines Treppenlifts deshalb die entscheidende Maßnahme, um in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben. Verfügen die Bewohner über einen Pflegegrad, bezuschusst die Pflegekasse den Einbau eines Treppenlifts mit bis zu 4.000 Euro. Auch die KfW-Bank fördert solche Mobilitätshilfen mit günstigen Krediten oder Zuschüssen von bis zu 6.250 Euro.

  • Barrierefreies Bad

Ebenerdige Dusche, unterfahrbarer Waschtisch, barrierefreies WC – das sind nur ein paar Aspekte eines barrierefreien Badezimmers, das es auch mobilitätseingeschränkten Menschen ermöglicht, noch lange zuhause wohnen zu bleiben. Auch hier gibt es Fördermöglichkeiten durch die KfW-Bank oder bei festgestelltem Pflegegrad durch die Pflegekasse.

  • Hausnotruf

Wer sich bei einem Hausnotrufsystem anmeldet, erhält einen Sender, mit dem sich per Knopfdruck Hilfe schnell herbeirufen lässt. Vielen Senioren vermittelt der Hausnotruf das nötige Sicherheitsgefühl für das selbstbestimmten Leben in den eigenen vier Wänden. Ob um den Arm, als Kette oder Brosche getragen, die Funktionsweise ist immer die gleiche: ein Druck auf den (wasserfesten) Sensor löst automatisch einen Anruf in der Notrufzentrale aus. Für alleinlebende Menschen, die einen festgestellten Pflegegrad haben, übernimmt die Pflegekasse monatlich einen Betrag für das Hausnotrufsystem.

3. Wohnen im Alter: Den Verbleib in den eigenen vier Wänden finanzieren

Wer sein Zuhause barrierefrei umbauen möchte, aber nur über eine kleine Rente verfügt, kann Zuschüsse der KfW-Bank oder Zuschüsse der Pflegekasse nutzen. So müssen Umbauten nach KfW-Standards den DIN-Normen "Barrierefreies Bauen" entsprechen. Die Pflegekasse gewährt Zuschüsse bei vorliegenden Pflegegrad, wenn die Umbauten das Wohnen und / oder die Pflege zu Hause ermöglichen oder erleichtern. Eine weitere Möglichkeit den Umbau zu finanzieren ist ein ganz normaler Kredit der Hausbank. Immobilienbesitzern eröffnen sich weitere Möglichkeiten zur Finanzierung einer neuen, aber altersgerechten Wohnumgebung durch den Verkauf ihres Eigenheims.

Wer eine Immobilie besitzt, in dieser wohnen bleiben möchte, aber bereit ist, zu verkaufen oder zu übertragen, verfügt über zusätzliche Optionen:

  • Wohnrecht (Wohnrecht auf Lebenszeit, lebenslanges Wohnrecht)

Eltern, die ihre Immobilie zu Lebzeiten auf die Kinder übertragen, senken damit nicht nur deren Erbschaftssteuern, sondern können, indem sie ein lebenslanges Wohnrecht vereinbaren, auch in der Immobilie wohnen bleiben. Steht dieses Wohnrecht sogar im Grundbuch, erlischt es auch nicht, wenn die Immobilie verkauft wird. Wird das lebenslange Wohnrecht lediglich in einem schuldrechtlichen Vertrag festgehalten, müssen die Eltern im Fall eines Immobilienverkaufs ausziehen. Im Übrigen lässt sich ein lebenslanges Wohnrecht jederzeit aufheben, wenn beide Seiten damit einverstanden sind. Sind die Kinder Eigentümer, gehen auch die Kosten für einen barrierefreien Umbau zu ihren Lasten. Das kann auch im Sinne der Kinder sein, denn ein barrierefreier Umbau kann den Wert der Immobilie erhöhen.

  • Leibrente

Bei einer Leibrente verkaufen die Eigentümer ihre Immobilie, bleiben aber in der Regel bis ans Lebensende mietfrei wohnen und erhalten Monat für Monat eine Rente. Wie hoch diese ist und wie lange die monatlichen Zahlungen eintreffen, vereinbaren sie vorher mit den Käufern. Entscheidend sind dabei der Wert der Immobilie und das Alter der Bewohner. Der Verkauf und die Leibrente sollten notariell beglaubigt sein und die entsprechenden Eintragungen im Grundbuch vorgenommen werden.

  • Umkehrhypothek

Bei einer Umkehrhypothek handelt es sich nicht um einen Immobilienverkauf, sondern die Eigentümer beleihen ihre (weitestgehend) schuldenfreie Immobilie. Der Darlehensgeber ist in der Regel eine Bank oder Versicherung, die die Hypothek in monatlichen Beträgen auszahlt. Dieses Darlehen ist steuerfrei. Es fallen weder Zinsen noch Tilgung an. Die Laufzeit ist variabel, kann Jahre betragen oder sogar lebenslang dauern. Dann ist die Rückzahlung erfolgt nach Auszug oder Tod der Bewohner durch den Verkauf des Hauses. Der Nachteil bei einer Umkehrhypothek ist die geringe Höhe des Kredits. Da die Banken ein Risiko eingehen, indem sie die Rückzahlung erst nach dem Tod des Kreditnehmers akzeptieren, ziehen sie vom Verkehrswert der Immobilie einen Risikoabschlag ab – und der kann erheblich sein (ca. 25%). Außerdem fallen Gebühren an (für den Abschluss und die Rückversicherung der Bank gegen das Risiko eines langen Lebens).

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