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Aktuelle Quadratmeterpreise in Deutschland für Haus, Wohnung & Grundstück

Schon wenige Straßen können darüber entscheiden, ob eine Immobilie Tausende Euro mehr oder weniger wert ist. Die aktuellen Quadratmeterpreise in Deutschland helfen Eigentümern dabei, Häuser, Wohnungen und Grundstücke realistisch einzuordnen, regionale Marktunterschiede zu erkennen und fundierte Entscheidungen über Verkauf, Bewertung oder Preisstrategie zu treffen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Der Quadratmeterpreis einer Immobilie gibt an, wie viel ein Quadratmeter Wohn- oder Grundstücksfläche kostet. Er hilft dabei, verschiedene Immobilien besser miteinander zu vergleichen.
  • Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Wohnimmobilien beträgt aktuell rund 3.129 €/m². Dieser Wert schwankt jedoch für Haus, Wohnung und Grundstück sowie je nach Region erheblich.
  • Sie können den Quadratmeterpreis berechnen, indem Sie den Kaufpreis durch die anrechenbare Fläche teilen. Eine professionelle Immobilienbewertung berücksichtigt zusätzlich weitere Wertfaktoren und ist genauer.
Inhaltsverzeichnis

1. Wie ist die aktuelle Entwicklung der Quadratmeterpreise in Deutschland?

Der Quadratmeterpreis beschreibt den Kaufpreis einer Immobilie pro Quadratmeter Wohnfläche. In Deutschland liegt der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Immobilien aktuell bei ca. 2.699 €/m² bis 3.185 €/m². Dieser Wert dient jedoch nur als Orientierung, da die tatsächlichen Immobilienpreise pro qm je nach Region, Lage, Zustand und Objektart stark variieren können.

Während im Jahr 2025 die Immobilienpreise pro Quadratmeter seit 2022 erstmals wieder um 3,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr stiegen, erwarten Experten für 2026 eine überwiegend stabile bis leicht steigende Entwicklung. Auch für 2027 geben viele Marktbeobachter Prognosen für weiter moderat steigende Quadratmeterpreise ab. Gründe dafür sind das weiterhin knappe Wohnungsangebot in vielen Regionen, steigende Mieten sowie eine voraussichtlich stabile Nachfrage nach Wohneigentum. Größere Preissprünge wie in den Jahren vor 2022 gelten derzeit jedoch als eher unwahrscheinlich. 

2. Tabelle: Durchschnittlicher Quadratmeterpreis in 2026 + Trends

Die folgende Quadratmeterpreis-Tabelle zeigt, wie hoch die bundesweiten Angebotspreise für typische Wohnimmobilien zum Jahresbeginn 2026 ausfallen. Die Preisentwicklung entspricht der Veränderung gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum.

 

Durchschnittlicher Quadratmeterpreis 2026 

Preisentwicklung gegenüber dem Vorjahr 

Eigentumswohnungen Bestand 

2.574 €/m² 

+ 3,7 % 

Eigentumswohnungen Neubau 

4.133 €/m² 

+ 3,1 % 

Häuser Bestand 

2.844 €/m² 

+ 2,8 % 

Häuser Neubau 

3.925 €/m² 

+ 2,0 % 

Grundstücke (Bauland) 

273 €/m² 

- 9,8 % 

Beachten Sie, dass die angegebenen Angebotspreise in der Regel höher liegen als die tatsächlichen Verkaufspreise.

Regionale Unterschiede der Quadratmeterpreise für Immobilien

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis ist stets nur ein Orientierungswert, denn die individuellen Immobilienpreise pro qm können je nach Region und Objektmerkmalen erheblich abweichen. Regionale Preisunterschiede entstehen dabei vor allem durch das Verhältnis von Angebot und Nachfrage. In wachsenden Metropolen mit knappem Wohnraum liegen die Preise daher meist deutlich höher als in ländlichen Regionen mit geringerem Nachfragedruck.

Beispiel für regional unterschiedliche Quadratmeterpreise

Ein Vergleich zwischen Hamburg und dem ländlich geprägten Osterburg in der Altmark verdeutlicht die Spannweite: In Hamburg kosten Häuser im zweiten Quartal 2026 durchschnittlich rund 5.409 €/m², Wohnungen etwa 5.181 €/m². In Osterburg (Altmark) liegen die Immobilienpreise pro qm dagegen bei rund 1.617 €/m² für Häuser und 1.061 €/m² für Wohnungen. Ein Haus ist in Hamburg damit pro Quadratmeter mehr als dreimal, eine Wohnung sogar fast fünfmal so teuer.

Hier finden Sie die Quadratmeterpreise Ihrer Stadt

In der folgenden Übersicht finden Sie die regionalen Quadratmeterpreise speziell für Ihre Stadt. Dabei handelt es sich um die tatsächlich erzielten Verkaufspreise von Immobilien, die Sie als erste Orientierung nutzen können. 

3. Wie kann man den Quadratmeterpreis berechnen?

Bei der Berechnung des Quadratmeterpreises pro Wohnfläche werden Nutzflächen wie Kellerräume nicht zu den Wohnflächen gerechnet, während z.B. Terrassen oder eine Loggia anteilig angerechnet werden. Entsprechend wird die Quadratmeteranzahl bestimmter Flächen, z.B. des Balkons, mit einem Faktor multipliziert und anschließend zur Gesamtfläche hinzugerechnet.

Folgende Flächen werden vollständig oder anteilig zur Wohnfläche hinzugerechnet (Faktor 0 = Quadratmeter werden nicht als Wohnfläche angerechnet, Faktor 1 = Quadratmeter werden vollständig als Wohnfläche angerechnet):

Faktor je Wohnfläche

Faktor 1 

Wohnflächen mit mind. 2 m Höhe  

Faktor 0,5 

Wohnflächen mit 1 m bis 2 m Höhe, unbeheizbare Wintergärten, Schwimmbäder, teilweise Balkone mit südlicher Ausrichtung  

Faktor 0,25 

Balkone, Loggien, Dachgärten, Terrassen 

Faktor 0 

Flächen mit bis 1 m Höhe, Kellerräume, Abstellräume, Heizungsräume, Trockenräume, Garagen 

Bei der Berechnung des Quadratmeterpreises eines Grundstücks wird die Größe des gesamten Grundstücks zugrunde gelegt. Hohe Quadratmeterpreise sind vor allem für die bebaubaren Flächen eines Grundstücks (Bauland) erzielbar.

Formel zur Berechnung des Quadratmeterpreises

Ist eine Fläche vollständig als Wohnraum nutzbar, lautet die Formel zur Berechnung des Quadratmeterpreises wie folgt:

  1. Länge x Breite = Quadratmeterzahl
  2. Kaufpreis oder Kaltmiete / Quadratmeterzahl = Quadratmeterpreis  

Ist eine Fläche nur anteilig als Wohnraum nutzbar, wird die Quadratmeterzahl mit dem Nutzungsfaktor multipliziert. Die Quadratmeterpreise sind dann wie folgt zu berechnen: 

Länge x Breite x Faktor = Quadratmeterzahl  

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Wohnfläche richtig berechnen: WoFlV oder DIN 277?

Im freien Wohnungsbau gibt es keine verbindliche Vorschrift zur Berechnung der Wohnfläche. Üblich ist die Wohnflächenverordnung (WoFlV), die bei öffentlich gefördertem Wohnraum grundsätzlich maßgeblich ist. Die DIN 277 ermittelt dagegen Grund- und Nutzflächen und bezieht beispielsweise Keller oder Balkone anders ein. Dadurch kann die ausgewiesene Fläche größer ausfallen. Es sollte daher stets angegeben werden, nach welcher Methode die Fläche berechnet wurde.

Beispielrechnung: Durchschnittliche Quadratmeterpreise selbst berechnen

Eine Eigentumswohnung in Hannover wird für 320.000 Euro angeboten. Sie verfügt über folgende Flächen:

Fläche 

Tatsächliche Größe 

Faktor 

Anrechenbare Wohnfläche 

Wohn- und Schlafräume mit mindestens 2 m Höhe 

72 m² 

1,0 

72 m² 

Fläche unter Dachschrägen mit 1 bis 2 m Höhe 

8 m² 

0,5 

4 m² 

Balkon 

12 m² 

0,25 

3 m² 

Kellerraum 

10 m² 

0 

0 m² 

Anrechenbare Wohnfläche 

 

 

79 m² 

Die Wohnfläche wird wie folgt berechnet:

72 m² + (8 m² × 0,5) + (12 m² × 0,25) = 79 m²

Anschließend wird der Kaufpreis durch die anrechenbare Wohnfläche geteilt:

320.000 Euro / 79 m² = 4.050,63 Euro/m²

Der Quadratmeterpreis der Bestandswohnung beträgt somit ungefähr 4.051 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche. Der Keller erhöht die Wohnfläche nicht, kann den Immobilienwert als zusätzliche Nutzfläche aber dennoch positiv beeinflussen. 

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4. Was ist der aktuelle Quadratmeterpreis für ein Haus?

Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für ein Haus liegt in Deutschland 2026 bei rund 2.844 €/m² für Bestandshäuser. Dagegen erreichen Neubauhäuser durchschnittlich etwa 3.925 €/m². Gegenüber dem Vorjahreszeitraum sind die Hauspreise pro qm damit um 2,8 Prozent im Bestand und um 2,0 Prozent im Neubau gestiegen.

Die aktuellen Werte beziehen sich auf bundesweite Angebotspreise und dienen als erste Orientierung. Der tatsächliche Quadratmeterpreis einer Immobilie hängt unter anderem von Lage, Grundstück, Baujahr, Zustand und Energieeffizienz ab. Entsprechend unterscheiden sich die Immobilienpreise pro qm regional erheblich: In gefragten Großstädten und Ballungsräumen liegen sie meist deutlich über dem Bundesdurchschnitt, in ländlichen Regionen häufig darunter. 

5. Was ist der aktuelle Quadratmeterpreis für Wohnungen?

Wer den Wert einer Eigentumswohnung erfahren möchte, sollte zwischen selbst genutzten und vermieteten Objekten unterscheiden. Der Quadratmeterpreis für Wohnungen mit Selbstnutzung liegt 2026 bei durchschnittlich rund 2.610 €/m² für Bestandswohnungen und 4.139 €/m² für Neubauwohnungen. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einem Anstieg von 3,7 Prozent im Bestand und 2,5 Prozent im Neubausegment.

Vermietete Eigentumswohnungen erzielen häufig einen etwas niedrigeren Verkaufspreis als vergleichbare Wohnungen zur Eigennutzung, da Käufer bestehende Mietverhältnisse übernehmen und die Immobilie nicht unmittelbar selbst nutzen können. Die tatsächlichen Wohnungspreise pro qm hängen daher nicht nur von Lage, Größe und Zustand ab, sondern auch von der Vermietungssituation. 

6. Was ist der aktuelle Quadratmeterpreis für ein Grundstück?

Jedes Grundstück ist einzigartig und damit besitzt auch jedes Grundstück einen eigenen Quadratmeterpreis am Markt. Der durchschnittliche Preis für ein Grundstück liegt aktuell bei rund 273 €/m². Dieser Wert bezieht sich auf den durchschnittlichen Kaufpreis für Bauland. Für Rohbauland, Bauerwartungsland sowie land- oder forstwirtschaftliche Flächen gelten andere und meist deutlich niedrigere Preise.

Der tatsächliche Quadratmeterpreis eines Grundstücks wird vor allem durch die Lage, die Bebaubarkeit, den Erschließungszustand, den Zuschnitt, die Größe und mögliche Altlasten beeinflusst. Bodenrichtwerte und vergleichbare Verkäufe liefern eine erste Orientierung. Für eine realistische Wertermittlung sollten Eigentümer die individuellen Grundstücksmerkmale jedoch fachkundig im Rahmen einer Grundstücksbewertung beurteilen lassen, da die regionalen Grundstückspreise pro qm teilweise stark voneinander abweichen.

 

7. Welche großen Preistreiber beeinflussen den Quadratmeterpreis?

Der Quadratmeterpreis einer Immobilie entsteht aus dem Zusammenspiel von Markt, Lage und individuellen Objektmerkmalen. Deshalb kann der bundesweite durchschnittliche Quadratmeterpreis nur als grober Vergleichswert dienen. Welche Faktoren besonders stark wirken, unterscheidet sich zudem danach, ob der Quadratmeterpreis eines Hauses, einer Wohnung oder eines Grundstücks ermittelt wird. Zu den größten Preistreibern für Immobilienpreise zählen:

  • Lage und Infrastruktur: Makrolage, Stadtteil, Verkehrsanbindung, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Freizeitangebote sowie Lärm- und Umweltbelastungen bestimmen maßgeblich, wie stark eine Lage nachgefragt wird und wie hoch die Immobilienpreise pro qm ausfallen.
  • Angebot und Nachfrage: Wo Wohnraum oder bebaubare Flächen knapp sind und viele Kaufinteressenten konkurrieren, steigen die Quadratmeterpreise meist stärker als in Regionen mit Bevölkerungsrückgang oder hohem Immobilienangebot.
  • Zustand und Energieeffizienz: Modernisierte Immobilien mit guter Dämmung, zeitgemäßer Heizung und geringem Sanierungsbedarf erzielen häufig höhere Quadratmeterpreise, weil Käufer niedrigere Folge- und Energiekosten erwarten.
  • Grundstücksgröße (Haus): Grundstücksgröße, Schnitt und Nutzbarkeit beeinflussen den Quadratmeterpreis eines Hauses maßgeblich. Es entsteht mehr Platz für Garten, Anbauten oder zusätzliche Nutzungsmöglichkeiten, was besonders in dicht besiedelten Regionen stark nachgefragt wird.
  • Etage und Ausblick (Wohnung): Der Quadratmeterpreis einer Wohnung steigt häufig mit einer attraktiven Etage, guter Aussicht und einem vorhandenen Aufzug, da diese Merkmale die Wohnqualität deutlich erhöhen.
  • Bebaubarkeit (Grundstück): Beim Quadratmeterpreis eines Grundstücks ist die zulässige Bebauung oft der wichtigste Faktor, weil sie bestimmt, wie intensiv die Fläche genutzt und entwickelt werden kann. 
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immoverkauf24 Hinweis

Die Quadratmeterpreise in Deutschland können durch die Vielzahl an Preistreibern selbst innerhalb einer Straße deutlich variieren. Für eine belastbare Wertermittlung sollten Eigentümer lokale Vergleichsverkäufe, Bodenrichtwerte und sämtliche objektspezifischen Besonderheiten gemeinsam betrachten. 

8. Fazit: Was bedeutet der aktuelle Quadratmeterpreis für Eigentümer?

Die aktuellen Quadratmeterpreise in Deutschland zeigen, dass sich der Immobilienmarkt nach den Rückgängen der vergangenen Jahre wieder stabilisiert hat und sogar moderate Preissteigerungen erwarten lässt. Für Eigentümer ist der bundesweite durchschnittliche Quadratmeterpreis jedoch nur ein erster Richtwert, da die tatsächlichen Immobilienpreise pro qm stark von Lage, Objektart, Zustand und Energieeffizienz abhängen.

Wer einen Immobilienverkauf plant, sollte die positive Marktentwicklung nutzen, den Angebotspreis aber nicht allein aus Durchschnittswerten ableiten. Entscheidend sind eine aktuelle Immobilienbewertung, lokale Vergleichspreise und eine realistische Einschätzung des Sanierungsbedarfs. Da keine flächendeckenden Preissprünge zu erwarten sind, lohnt es sich meist nicht, allein auf deutlich höhere Quadratmeterpreise zu warten. Der passende Verkaufszeitpunkt richtet sich vielmehr nach dem regionalen Markt und den persönlichen Zielen.

Die wichtigsten Fragen & Antworten zum Quadratmeterpreis in Deutschland
Was ist der Quadratmeterpreis?

Der Quadratmeterpreis gibt an, wie viel ein Quadratmeter Wohn-, Nutz- oder Grundstücksfläche kostet. Er wird berechnet, indem Kaufpreis oder Miete durch die maßgebliche Fläche geteilt werden. Als Vergleichswert hilft er, Immobilien ähnlicher Art und Lage einzuordnen.

Was kostet der Quadratmeter in meiner Stadt?

Deutschlandweit kosten Wohnimmobilien 2026 durchschnittlich rund 3.129 €/m². In Metropolen und wirtschaftsstarken Städten liegen die Preise häufig deutlich darüber, in kleineren oder ländlichen Städten meist darunter. Entscheidend sind Stadtteil, Mikrolage, Objektart, Zustand und Energieeffizienz.

Welche Straße in Deutschland ist die teuerste?

Eine amtlich festgelegte teuerste Straße gibt es nicht, da Rankings unterschiedliche Immobilienarten und Angebotszeiträume auswerten. Häufig wird jedoch die Hotterstraße in München-Lehel mit durchschnittlich 15.891 €/m² für angebotene Bestandsimmobilien genannt.

Wie hoch sind die Quadratmeterpreise für Mietwohnungen in Deutschland?

Im ersten Quartal 2026 liegt die durchschnittliche Angebotsmiete für Bestandswohnungen bei 9,00 €/m² nettokalt, für Neubauwohnungen bei 13,21 €/m². In München werden im Bestand rund 20 €/m² erreicht, während ländliche Regionen häufig deutlich günstiger sind.

Wie entwickelt sich der Quadratmeterpreis in der Zukunft?

Für 2026 und die kommenden Jahre werden überwiegend moderate Preissteigerungen erwartet. Besonders wirtschaftsstarke Metropolregionen und gut angebundene Umlandkreise dürften profitieren. In strukturschwachen, schrumpfenden Regionen können die Quadratmeterpreise für Immobilien dagegen stagnieren oder kaufkraftbereinigt sinken.

Wie berechnet sich der Quadratmeterpreis einer Immobilie?

Der Quadratmeterpreis wird berechnet, indem der Kaufpreis durch die anrechenbare Wohnfläche geteilt wird: Kaufpreis / Wohnfläche = Preis pro Quadratmeter. Balkone oder Flächen unter Dachschrägen werden häufig nur anteilig berücksichtigt; Keller zählen grundsätzlich nicht zur Wohnfläche.

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