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  4. Juni 2018 - Einbruchsschutz in der Ferienzeit

18 Tipps, wie Bewohner Haus und Wohnung kurzfristig und mit wenig Aufwand vor Einbrechern schützen können

Einbruchsschutz im Urlaub

Wer kurz vor dem Urlaub steht und an der Sicherheit von Haus oder Wohnung zweifelt, hat nicht mehr genügend Zeit, um etwa eine Alarmanlage einbauen zu lassen. Doch auch kurzfristig und mit geringem finanziellem Aufwand können sich Bewohner effektiv gegen Einbrüche schützen – durch Sicherheitstechnik und durch ihr Verhalten. immoverkauf24 hat 18 Tipps zusammengefasst.

Mit einigen Tricks können Urlauber ein bewohntes Zuhause simulieren

Mit dem richtigen Verhalten können abwesende Bewohner einen wesentlichen Beitrag zur Sicherung ihrer Immobilie leisten:

  1. Haus- und Wohnungstüren sollten nicht nur zugezogen, sondern zweifach abgeschlossen werden.
  2. Schlüssel gehören nicht nach draußen unter Steine oder Fußmatten. In den Händen von vertrauenswürdigen Nachbarn oder Freunden sind sie besser aufgehoben.
  3. Tagsüber geöffnete Rollläden simulieren Anwesenheit. Das kann ein Zeitschalter oder ein Nachbar erledigen.
  4. Auch ein Fernsehsimulator oder ein Zeitschalter für Licht täuschen Aktivitäten der Bewohner vor.
  5. Bewohner sollten keine Abwesenheitsnotizen auf dem Anrufbeantworter oder an der Haustür hinterlassen, denn diese klären Einbrecher über eine günstige Einbruchszeit auf.
  6. Wenn Nachbarn oder Freunde überquellende Briefkästen leeren, Rasen mähen, in der Einfahrt parken und Blumen vor dem Vertrocknen bewahren, haben Einbrecher keine Hinweise auf abwesende Bewohner.
  7. Lieferdienste oder Zeitungsabonnements sollten während des Urlaubs aus den gleichen Gründen ausgesetzt werden.
  8. Leitern, Gartengerätschaften oder Mülltonnen gilt es wegzuschließen, damit Einbrecher sie nicht als Auf- und Einstiegshilfe nutzen können.
  9. Handys, Kameras, Laptops oder andere Wertgegenstände sollten von außen nicht sichtbar herumliegen und so einen Einbruchsgrund darstellen.
  10. Kontaktdaten gehören nicht auf Koffer, Schlüsselanhänger und Co., auch solche Adressinformationen könnten eine Einladung für Einbrecher sein.

Treffen Einbrecher auf Widerstände, brechen sie ihren Einbruch häufig ab

Ungesicherte Türen und Fenster sind häufig die Schwachstellen bei Häusern und Wohnungen. Weil Einbrecher in der Regel aber schon nach drei bis fünf Minuten ihren Einbruch abbrechen, sind mechanische Schutzmaßnahmen sehr wirksam und lassen sich schnell nachrüsten.
Schutzmaßnahme an Türen:

  1. Sicherheitsbeschläge oder Schutzrosetten an Türschlössern verhindern, dass sich das Einsteckschloss und der Zylinder abbrechen oder abziehen lassen.
  2. Ein einbruchhemmendes Schließblech stellt sicher, dass Einbrecher die Haustür im Schlossbereich nicht aufhebeln können.
  3. Ein Panzerriegel innen über die Breite der Tür sorgt dafür, dass die Tür selbst bei gewaltsamen Einbruchsversuchen nicht nachgibt.
  4. Ein Tür-Stangenschloss, das die Tür über die gesamte Höhe von oben bis unten verriegelt, eignet sich besonders für Wohnungstüren in Altbauten und sehr hohe Türen.

Schutzmaßnahmen an Fenstern:

  1. Abschließbare Fenstergriffe sorgen dafür, dass Einbrecher die Fenster nicht von innen öffnen, indem sie die Scheiben einschlagen und hindurchgreifen.
  2. Doppelflügel-Fenster mit Mittelsteg lassen sich mit Doppelflügel-Schloss gegen ein Aufhebeln schützen. Solche nachrüstbaren Schlösser verfügen meist über einen Klickmechanismus, der einen Schlüssel überflüssig macht.
  3. Für hohe Fenster sowie Terrassentüren eignen sich Stangenschlösser, die ein schwer zu überwindendes Hindernis für Einbrecher darstellen.
  4. Fenster-Zusatzschlösser schützen die Schließseite der Fenster. Sie sind nachrüstbar und in verschiedenen Ausführungen erhältlich.

Der Vorteil der Sicherheitsmaßnahmen: Nicht nur Haus und Wohnung werden sicherer, sondern auch der Urlaub wird dank des Wissens um die guten Sicherheitsvorkehrungen entspannter.