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Immobiliengutachter

Die Bezeichnung Immobiliengutachter wird grundsätzlich für einen Sachverständigen genutzt, der den Wert einer Immobilie professionell bewertet und ein Wertgutachten dazu erstellt.

Als Berufsbezeichnung ist der Titel des Immobiliengutachters nicht geschützt oder klar definiert. Generell handelt es sich jedoch um Personen mit besonderem Sachverstand, die sich durch Ihr spezielles Know-How in Bezug auf Immobilien qualifizieren. Wenn Sie auf der Suche nach einem Sachverständigen für eine Immobilienbewertung sind, können Sie zwischen drei unterschiedlichen Formen des Sachverständigen wählen:

  1. Brauchen Sie das Immobiliengutachten für einen einfachen Hausverkauf oder -kauf, können Sie sich für einen freien Immobiliensachverständigen entscheiden. Dessen Gutachten gibt Aufschluss über den tatsächlichen Hauswert, kann jedoch nicht als offizielles Dokument vor Behörden oder Gerichten verwendet werden.
  2. Wenn Sie ein gerichtsfestes Gutachten benötigen, sollten Sie sich für einen öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen entscheiden. Diese Art Immobiliengutachter werden von der Industrie-und Handelskammer (IHK) geprüft und zertifiziert. Sie müssen nachweislich über besondere Sachkunde, Unabhängigkeit, Objektivität und Vertrauenswürdigkeit verfügen und dürfen offiziell anerkannte Berechnungen zum Markt- bzw. Verkehrswert
  3. Für Wertgutachten, die für behördliche Zwecke genutzt werden sollen, empfiehlt es sich, einen staatlich anerkannten Immobiliengutachter zu wählen. Dieser ist ebenfalls von der IHK zertifiziert und steht zudem unter Aufsicht der Landesbehörden.

5 Tipps zur Auswahl des richtigen Immobiliengutachters

  1. Prüfen Sie im Vorfeld, welche Art Gutachten Sie benötigen und klären Sie Art und Umfang mit dem Sachverständigen.
  2. Für Gutachten, die vor Gericht Bestand haben müssen, wählen Sie unbedingt einen öffentlich bestellten und vereidigten Immobiliengutachter. Lassen Sie sich Kammer-Stempel und Ausweis zeigen, um sicherzugehen.
  3. Die Objektivität des Immobiliengutachtens sollte im Vordergrund stehen. Um die Glaubwürdigkeit vor Käufern oder Gericht zu wahren, beauftragen Sie weder gute Bekannte noch Verwandte mit der Erstellung des Gutachtens.
  4. Legen Sie unbedingt im Vorfeld das Honorar für die Sachverständigenleistung fest, da diese Tätigkeit im Normalfall keiner festen Gebührenverordnung unterliegt.
  5. Wenn Probleme mit einem öffentlich bestellten Immobiliensachverständigen auftauchen, wenden Sie sich umgehend an die Aufsichtsbehörde oder die zuständige Kammer.

Unser Tipp:

Wenn Sie eine qualifizierte Wertermittlung für den Immobilienverkauf oder -kauf benötigen, nutzen Sie die kostenlose Immobilienbewertung von immoverkauf24.de

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