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Hauswert

Hauswert

Es gibt mehrere Anlässe die Immobilienbesitzer dazu veranlassen, über den Wert Ihres Hauses nachzudenken. Es könnte beispielsweise sein, dass man den Wert des eigenen Hauses durch Umbaumaßnahmen oder energetische Sanierung steigern möchte oder ein Haus geerbt wurde. Spätestens beim Verkauf der eigenen Immobilie stolpern Eigenheimbesitzer über die Frage, wie hoch der tatsächliche Hauswert ist. Egal welchen Anlass es gibt, Sie sollten grundlegende Fakten bezüglich des Hauswertes kennen, um entsprechend handeln zu können und den bestmöglichen Verkaufspreis zu erzielen.

Was ist ein Haus tatsächlich wert?

Der Begriff Hauswert kann als Synonym verwendete werden für Verkehrswert des Hauses. Der Verkehrswert wird im Baugesetzbuch §194 definiert als der Preis, “der in dem Zeitpunkt, auf den sich die Ermittlung bezieht, im gewöhnlichen Geschäftsverkehr nach den rechtlichen Gegebenheiten und tatsächlichen Eigenschaften, der sonstigen Beschaffenheit und der Lage des Grundstücks oder des sonstigen Gegenstands der Wertermittlung ohne Rücksicht auf ungewöhnliche oder persönliche Verhältnisse zu erzielen wäre.

Hauswert ergibt sich aus aktuellem Marktwert und Sachwert des Hauses

Eine Verkehrswertermittlung sollte grundsätzlich nur von einem Sachverständigen durchgeführt werden. Dieser ermittelt den Verkehrswert des Hauses aufgrund der aktuellen Marktlage sowie dem Sachwert des Hauses. Konkret bedeutet dies, dass das Haus, das Grundstück, die Außenanlage sowie die Bauneben- und Erschließungskosten auf den aktuellen Wert festgelegt und beurteilt werden.

Bewährt haben sich mittlerweile drei unterschiedliche Bewertungsverfahren, die möglichst genau den Verkehrswert prognostizieren – das Vergleichs-, das Sachwert- und das Ertragswertverfahren. Zu unterschieden gilt es hier, dass das Vergleichs- und Sachwertverfahren hauptsächlich bei der Hauswertermittlung für Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften angewendet werden. Das Ertragsverfahren hingegen kommt bei der Ermittlung des Hauswertes von Mehrfamilienhäusern zum Einsatz.

Irrtümer zum Hauswert

Makler mit Hausverkauf beauftragen

Wichtig ist es, von Vornherein zu wissen, dass die Ausstattung eines Hauses nur eine Nebenrolle beim Festsetzen des Hauswertes spielt. Das wichtigste Kriterium ist die Lage der Immobilie, das heißt die Region sowie das konkrete Wohnumfeld. Die Verkehrsanbindungen, die Einkaufsmöglichkeiten und das Existieren von verschiedenen Schulen fallen hierbei stark ins Gewicht. Die Lage einer Immobilie spiegelt sich auch in den von den örtlichen Gutachterausschüssen festgelegten Bodenrichtwerten wider. Bodenrichtwerte repräsentieren demnach den Wert des Grundstückes an sich. Anschließend wird das Gebäude darauf bewertet auf der Grundlage der Normalherstellungskosten, d.h. was würde es heute üblicherweise kosten, die Immobilie im gleichen Standard neu zu errichten. Je nach Alter des Gebäudes müssen daher Abstriche einkalkuliert werden, wobei die Gutachter von einer üblichen Nutzungsdauer von 80 Jahren für ein massives Wohnhaus ausgehen. Wenn auch Sie wissen wollen, was Ihr Haus aktuell wert ist, dann bietet immoverkauf24 Eigenheimbesitzern mit Verkaufsabsicht eine kostenlose Hausbewertung an. Kontaktieren Sie uns gerne ganz unverbindlich!

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