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IVD-Studie: Immobilienpreise steigen weiter

Trends 26.10.2016 Regine Sander
IVD Preisspiegel Wohneigentum 2016

Wer 2016 eine Wohnimmobilie kaufen möchte, muss durchschnittlich rund 6 Prozent mehr zahlen als noch im Vorjahr. Dies ist das zentrale Ergebnis des aktuellen IDV-Immobilienpreisspiegels, der die preisliche Entwicklung des Wohneigentumsmarktes in 370 Städten innerhalb Deutschlands erfasst.

Grafik
Quelle: Preisspiegel Wohneigentum 2016, IVD, relative Preisänderung bei Eigentumswohnungen (Bestand, mittlerer Wohnwert)

Preisboom in Metropolen - Steigerung bis zu 19%

Mit extremen Preissteigerungen sehen sich Kaufinteressenten in deutschen Metropolen konfrontiert. In Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern sind Bestandswohnungen mit so genanntem mittleren Wohnwert etwa um 9,42 Prozent teurer als noch 2015. Bei Wohnungen mit höherem Wohnwert lag die Preissteigerung sogar bei durchschnittlich 11,6 Prozent. Spitzenreiter in Sachen Preisentwicklung ist die Finanzmetropole Frankfurt. Hier muss ein Immobilieninteressent knapp 19 Prozent mehr in eine Eigentumswohnung mittleren Wohnwerts investieren als im vorigen Jahr.

Auch vor Kleinstädten macht der Boom keinen Halt. Insbesondere in Städten mit 30.000 bis 50.000 Einwohnern müssen Kaufinteressierte bei Bestandswohnungen mit Preiserhöhungen von rund 7,2 Prozent rechnen. Verkäufer von Eigentumswohnungen in Kleinstädten mit weniger als 30.000 Einwohnern können knapp 4 Prozent mehr verlangen als im Vorjahr.

Preise für Einfamilien- und Reihenhäuser ebenfalls gestiegen

Wer sein Geld in ein Einfamilienhaus investieren möchte, muss auch hier meist mehr ausgeben als noch 2015. Am stärksten hat sich die Preisschraube bei Häusern in Städten mit 250.000 bis 500.000 Einwohnern gedreht. Hier lag die Steigerung bei 6,41 Prozent im Gegensatz zu 3,98 im Vorjahr. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus mit mittlerem Wohnwert und einer Fläche von 125 Quadratmetern beträgt in Großstädten knapp 400.000 Euro. Zum Vergleich: In Kleinstädten mit bis zu 30.000 Einwohnern stieg der Preis um 3.87 Prozent auf knapp 180.000 Euro. Im Segment der Neubauwohnungen bleibt der Preistrend mit durchschnittlich 6 Prozent wie im Vorjahr weitgehend nahezu stabil.

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Unser Tipp:

Eine günstigere Alternative zum klassischen Einfamilienhaus bilden Reihenhäuser mit knapp 300.000 Euro Kaufpreis in den Großstädten.

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