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Immobilienpreisspiegel Frankfurt 2013 - Preise für Wohnimmobilien steigen weiter an

Trends 27.06.2013 Kathleen Dornberger
Hausverkauf Frankfurt

Der Frankfurter Immobilienmarkt ist weiter im Aufschwung. Wie der aktuelle Immobilienpreisspiegel von immoverkauf24.de bestätigt, sind die Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt 2012 im Schnitt um 19,2% gestiegen. Damit ist Frankfurt einer der teuersten Städte für Wohnungen in Deutschland und rangiert sogar vor Düsseldorf und Köln. Die Häuserpreise sind durchschnittlich um 8% gestiegen.

Preise für Eigentumswohnungen steigen in Frankfurt um satte 19,2%

Die Preisspanne bei Eigentumswohnungen ist in Frankfurt sehr groß und wurde durch den Preisanstieg in 2012 weiter verstärkt. Im Schnitt veranschlagten Immobilienverkäufer 3.100 Euro pro Quadratmeter für eine Wohnung, dies entspricht einem Preisanstieg von 19,2% gegenüber 2011.

Die aktuelle Immobilienpreis-Studie von www.immoverkauf24.de zeigt, dass eine Eigentumswohnung in einer einfachen Lage wie Fechenheim im Schnitt 2.000 Euro pro Quadratmeter kostet, während im beliebten Stadtteil Westend-Nord der Durchschnittspreis bei 5.600 Euro pro Quadratmeter liegt und damit fast dreifach so teuer ist.

Die Hauspreise verzeichnen einen Preisanstieg von 8%

Laut aktueller Preisstudie von immoverkauf24.de müssen Hauskäufer in Frankfurt im Durchschnitt 394.000 Euro für ein Einfamilienhaus bezahlen. Die Preise variieren hier natürlich sehr stark ja nach Lagequalität der Immobilie. So kostet beispielsweise ein Einfamilienhaus mit 120 m² Wohnfläche (aus dem Bestand) in einer einfachen bis mittleren Lage wie Höchst etwa 329.000 Euro oder in Niederursel 294.000 Euro, während die Preise in einer guten Lage wie Eschersheim schon bei 470.000 Euro liegen und in einer sehr guten Lage wie in Nordend-West sogar bei 895.000 Euro für ein Einfamilienhaus.

Die Preise für Baugrundstücke sind in Frankfurt in allen Lagen im Vergleich zum Vorjahr nur leicht angestiegen. Hier liegen die Quadratmeterpreise in einfachen bis mittleren Lagen im Durchschnitt bei 430 Euro, während der Durchschnittspreis pro Quadratmeter in den sehr guten Lagen bei 650 Euro liegt. Generell ist zu berücksichtigen, dass Baugrundstücke im gesamten innerstädtischen Bereich Frankfurts eher Mangelware sind.

Prognosen für 2013 auf dem Frankfurter Immobilienmarkt

Frankfurt als Bankmetropole hat die Folgen der Finanzmarktkrise besser verkraftet als viele Experten erwartet haben. Im Immobiliensektor hat sogar ein echter Boom eingesetzt. Seit Ausbruch der Eurokrise ist ein “run” auf Sachwerte zu beobachten, der sowohl von Kapitalanlegern als auch von privater Hand getragen wurde und bis ins erste Halbjahr 2013 angehalten hat. Ob die hohe Preisdynamik weiter anhält, ist allerdings ungewiss. Dr. Niels Jacobsen, Geschäftsführer des Serviceportals immoverkauf24.de meint, dass “die Nachfrage nach Frankfurter Immobilien ungebrochen ist, eben auch begünstigt durch die noch günstigen Zinsen. Allerdings gibt es schon erste Anzeichen, dass die Zinsen wieder steigen könnten. In der Folge dürften die Immobilienpreise in Frankfurt erst einmal nicht weiter steigen.”

Der neue Immobilienpreisspiegel für Frankfurt mit weiteren Tipps zum Immobilienverkauf kann unter https://www.immoverkauf24.de/immobilienpreise/preise-frankfurt/ kostenfrei heruntergeladen werden.

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