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Makler in Sachsen: Wie finde ich einen guten Immobilienmakler?

Der Immobilienverkauf ist eine Angelegenheit von großer finanzieller Tragweite. Daher ist es wichtig, die Verkaufsaktivitäten professionell anzugehen. Am einfachsten lässt sich dies mit einem fachkundigen Makler in Sachsen bewerkstelligen. Wir kennen erfahrene und empfehlenswerte Immobilienmakler in Sachsen und unterstützen Sie gerne bei der Maklersuche.

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Wir finden den passenden Immobilienmakler in Sachsen für Sie - vor Ort und mit lokaler Expertise!

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Unsere Makler in Sachsen sind auf folgenden Gebieten spezialisiert

  • Immobilienverkauf

Unsere Immobilienmakler in Sachsen sind bestens informiert und kennen sich mit dem Vermarkten der verschiedensten Objekttypen aus – seien es Häuser, Eigentumswohnungen, Grundstücke oder Gewerbeimmobilien.

 

  • Immobilienbewertung

Unsere Immobilienmakler in Sachsen kennen die regionalen Besonderheiten des Immobilienmarktes in Sachsen und wissen, worauf es bei der Immobilienbewertung ankommt, die das Fundament für eine realistische Preisvorstellung bildet.

1. So funktioniert der Immobilienverkauf mit Makler in Sachsen 

Makler Sachsen

Der Freistaat Sachsen hat rund vier Millionen Einwohner, die sich auf zehn Landkreise und vor allem die drei kreisfreien Städte Dresden, Leipzig und Chemnitz verteilen. Im Schnitt liegen die Quadratmeterpreise im 1. Quartal 2022 laut dem Immobilienportal Immowelt24 bei 1.487 Euro für Eigentumswohnungen sowie bei 2.131 Euro für Einfamilienhäuser. Unter dem Landesdurchschnitt liegt das Kaufpreisniveau hingegen in Reichenbach im Vogtland, Zittau und Werdau, wo Eigentumswohnungen je Quadratmeter im Schnitt weniger als 1.000 Euro kosten und die Quadratmeterpreise für Häuser mit unter 2.000 Euro ebenfalls deutlich preiswerter sind. Zu den teuren Standorten gehört hingegen die Landeshauptstadt Dresden, die wegen seiner vielen barocken Kulturdenkmäler sowie der landschaftlich schönen Lage an der Elbe auch als „Elbflorenz“ bezeichnet wird. Dort kosten Eigentumswohnungen je Quadratmeter im Schnitt 2.857 Euro, für Häuser werden fast 4.000 Euro fällig, wobei die Kaufpreisspanne je nach Stadtteil zwischen rund 1.800 und fast 7.000 Euro je Quadratmeter für Wohnungen liegt und beispielsweise die Innere Neustadt zu den teuersten Pflastern zählt. Etwas niedriger, aber mit 2.580 Euro immer noch über dem Landesdurchschnitt liegen die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen in Leipzig, das unter anderem für seine lebendige Kunstszene bekannt ist (alle Angaben: Stand 1. Quartal 2022, Quelle: Immoscout24). Dort zählen unter anderem Leutzsch, Gohlis-Süd und die Südvorstadt zu den begehrten Lagen, etwas geringer ist das Kaufpreisniveau in guten Lagen wie zum Beispiel Connewitz, während Paunsdorf als einfache Lage im unteren Preissegment gilt.

Aufgrund des sehr heterogenen Immobilienmarktes in Sachsen besteht ohne professionelle Unterstützung durch einen Makler das Risiko, dass Sie sich beim Festlegen des Verkaufspreises verschätzen und diesen zu hoch oder zu niedrig ansetzen. Beides kann dazu führen, dass sich der Verkauf in die Länge zieht, was sich fast immer nachteilig auf den Verkaufspreis auswirkt. Auf der sicheren Seite sind Sie mit einem fachkundigen Immobilienmakler in Sachsen, der die Eigenheiten des lokalen Immobilienmarktes kennt und daher ein präzises Wertgutachten für Ihre Immobilie erstellen kann. Üblicherweise ist dieser Service für Sie kostenlos, wenn Sie den Makler mit dem Verkauf beauftragen.

Über folgende Aufgaben müssen Sie sich keine Gedanken machen, wenn Sie einen Makler in Sachsen mit dem Verkauf Ihrer Immobilie beauftragen:

  • Ihr Makler kümmert sich um das Exposé und lassen dabei ihre Expertise für den Markt einfließen, indem sie von vornherein zielgruppengerechte Informationen erwähnen und die Vorzüge des Objekts für diese Käufergruppe in den Vordergrund rücken. 
  • Ein erfahrener Immobilienmakler in Sachsen kennt die optimalen Vermarktungswege für Ihre Immobilie und weiß, welcher Kanal am besten für die Zielgruppe funktioniert. So kann er punktgenau viele Interessenten auf Ihre Immobilie aufmerksam machen.
  • Ein Makler nimmt Ihnen sämtliche Arbeiten rund um die Betreuung der Interessenten ab. Das erstreckt sich nicht nur über die erste Kontaktaufnahme, sondern beinhaltet auch das Organisieren und Durchführen der Besichtigungstermine und das Beantworten von Fragen. Zudem stellen Makler Interessenten auch weitere Unterlagen zur Verfügung.
  • Ihr Immobilienmakler lässt sich auch dann nicht allein, wenn es ernst wird und Sie den Kaufpreis mit dem Käufer verhandeln. Er unterstützt sie auch mit Rat und Tat bei weiteren Fragen rund um den Kaufvertrag und ist Ihnen auf Wunsch auch bei der Suche nach einem Notar behilflich, der den Kaufvertrag beurkundet.

2. Maklerprovision Sachsen: Diese Kosten entstehen beim Verkauf in Sachsen

Für ihre Dienstleistung erhalten Makler in Sachsen üblicherweise eine Maklercourtage in Höhe von 7,14 Prozent des Kaufpreises, was auch im Maklervertrag dokumentiert ist. Fällig wird die Maklergebühr immer erst, wenn der Kaufvertrag beurkundet wurde. Anders als in anderen Bundesländern hat sich seit dem 23. Dezember 2020 mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur geteilten Maklerprovision nichts für Käufer und Verkäufer geändert, da sich bereits vorher beide Seiten die Maklergebühr geteilt haben und somit 3,57 Prozent des Kaufpreises für beide Seiten üblich waren. Das gilt nach wie vor, sofern es sich um Verbraucher handelt und ein Haus oder eine Wohnung verkauft wird. Die Höhe der Maklercourtage richtet sich nach dem Kaufpreis – und hier lässt sich in Sachsen eine breite Spanne beobachten. Das gilt vor allem auch innerhalb der beiden größten Städte Dresden und Leipzig, wie folgendes Beispiel für die Landesmetropole zeigt:

Beispiel

Ein Immobilienmakler in Dresden verkauft eine 100-Quadratmeter-Wohnung in der Inneren Altstadt zum in diesem Stadtteil üblichen Durchschnittspreis von 4.009 Euro je Quadratmeter verkauft. Dann zahlen Käufer und Verkäufer jeweils 14.312 Euro Maklercourtage (3,57 Prozent) auf den Kaufpreis in Höhe von 400.900 Euro (alle Angaben Stand 1. Quartal 2022, Quelle: Immoscout24).

In Leuben hingegen wäre für den Verkauf einer Wohnung mit der gleichen Wohnfläche jeweils eine Maklercourtage in Höhe von 9.571 Euro auf den Kaufpreis (268.100 Euro) zu zahlen. 

Da sich der Immobilienmarkt in Sachsen sehr vielfältig darstellt und auch innerhalb der Städte große preisliche Unterschiede herrschen, ist es für Laien schwierig, einen angemessenen Verkaufspreis festzulegen. Qualifizierte Makler in Sachsen hingegen bringen die dafür erforderlichen Marktkenntnisse mit und liefern somit einen wichtigen Baustein für den erfolgreichen Verkauf Ihrer Immobilie.

3. Vor- & Nachteile eines Maklers in Sachsen

„In gefragten Gegenden wie zum Beispiel den Hanglagen Dresdens müsste es doch einfach sein, ein Haus oder eine Wohnung zu verkaufen, wozu also Geld für einen Makler ausgeben?“ Diese Ansicht ist gar nicht so selten, wenn es um den Verkauf einer Immobilie geht. Und es ist auch Fakt, dass ein Makler Geld kostet. Doch wer bei seinen Überlegungen lediglich auf die Kosten schaut, greift in der Regel zu kurz. Vielmehr sollten bei der Entscheidung für oder gegen einen Makler in Sachsen auch weitere Aspekte berücksichtigt werden. Wir haben die wichtigsten Pro- und Contra-Aspekte zum Immobilienverkauf mit Makler für Sie zusammengestellt:

Vorteile eines Maklers Nachteile eines Maklers
  • Versierte Makler erstellen ein präzises Wertgutachten und haben damit automatisch eine gute Basis für das Festlegen des optimalen Verkaufspreises für Ihre Immobilie. Dieser Service ist in der Regel kostenlos und das Gutachten erhöht die Chance auf eine zügige Vermarktung.
  • Ein erfahrener Makler bringt eine große lokale Expertise mit. So kennt beispielsweise ein Immobilienmakler in Leipzig den Leipziger Immobilienmarkt vor Ort in der Regel besser als eine Laie und kann die regionalen Besonderheiten beim Verkauf berücksichtigen. 
  • Kompetente Makler in Sachsen finden vielfach schneller einen Käufer für Immobilien, da sie nicht nur das Exposé zielgruppengerecht aufbereiten, sondern auch gezielt Verkaufskanäle nutzen.
  • Ein nicht zu unterschätzender Vorteil besteht in der Zeitersparnis, denn Immobilienmakler nehmen Ihnen alle Aufgaben rund um den Verkauf Ihrer Immobilie ab.
  • Zweifellos ist die Maklerprovision in Höhe von 3,57 Prozent des Verkaufspreises als Nachteil zu nennen, da sie den Verkaufspreis senkt – jedenfalls auf den ersten Blick.
  • Leider kommt es vor, dass Immobilienmakler, die wenig von der Materie verstehen und damit ihr Geld nicht wert sind, ihre Dienste anbieten. Um einen solchen Fehlgriff zu vermeiden, sollten Sie bei der Maklersuche sorgfältig vorgehen. Einfacher machen Sie es sich mit unserer kostenlosen und unverbindlichen Empfehlung für geeignete Makler in Sachsen. 

immoverkauf24 Tipp

Mitunter kann es sich trotz Maklercourtage rechnen, einen Profi mit dem Verkauf zu beauftragen – nämlich dann, wenn Sie mit Makler einen deutlich höheren Verkaufspreis erzielen, weil er die Feinheiten des Marktes besser einschätzen kann als Sie. Liegt dieser Preisaufschlag über der Höhe der Maklercourtage, haben Sie am Ende sogar einen höheren Verkaufspreis erzielt als ohne Makler.

4. Das müssen Sie bei der Maklerbeauftragung in Sachsen beachten

Wenn Sie Ihre Immobilie zügig und zu einem möglichst guten Preis verkaufen möchten, sind Sie mit einem versierten Immobilienmakler gut bedient. Makler in Sachsen kennen die regionalen Preisunterschiede und können daher den Wert Ihrer Immobilie realistisch einschätzen. Das gilt allerdings nur, wenn das Maklerbüro ausreichende lokale Marktkenntnisse vorweisen kann und auch fachlich kompetent ist. Um sicherzugehen, dass Sie einen fachkundigen Immobilienmakler in Sachsen beauftragen, sollten Sie rechtzeitig vor Beginn der Verkaufsaktivitäten Ausschau nach einem geeigneten Makler in Sachsen halten. Welche Makler ihr Handwerk verstehen, lässt sich anhand einiger wichtiger Aspekte recht gut einschätzen. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

  • Auf welche Nutzungsarten ist der Makler in Sachsen spezialisiert? Passt dieser Schwerpunkt zur Immobilie, die Sie verkaufen wollen?
  • Wie gut ist das Maklerbüro für Sie und Kaufinteressenten erreichbar?
  • Kann der Makler eine Mitgliedschaft im Immobilienverband Deutschand (IVD) vorweisen?
  • Welche Dienstleistungen bietet der Makler in Sachsen neben den reinen Verkaufsaktivitäten an – beispielsweise Unterstützung beim Beschaffen wichtiger Dokumente wie etwa dem Energieausweis?
  • Welche Referenzen kann der Immobilienmakler in Sachsen vorweisen?
  • Auf welche Region ist der Makler spezialisiert? Ist der Immobilienmakler in Chemnitz, Leipzig oder einer anderen Stadt tätig oder führt er Immobilienverkäufe im gesamten Bundesland durch?
  • Welche Ausbildung hat der Immobilienmakler – beispielsweise einen Abschluss als Immobilienkaufmann oder -frau?

immoverkauf24 Tipp

Sie trauen sich die Auswahl eines Maklers in Sachsen nicht zu? Dann können Sie auch im Bekannten-, Familien- und Freundeskreis nach einer Empfehlung fragen. Alternativ können Sie auch unseren kostenlosen Service nutzen und von uns eine Maklerempfehlung erhalten. Sie gehen damit keinerlei Verpflichtungen ein.

5. immoverkauf24: Unsere Maklerempfehlung in Sachsen

Wenn Sie den Verkauf Ihrer Immobilie in Sachsen planen, sollten Sie die fachkundige Begleitung durch einen Makler in Sachsen in Erwägung ziehen. Diese Dienstleistung hat zwar ihren Preis, zahlt sich aber in der Regel durch deutlich bessere Verkaufschancen aus – jedenfalls dann, wenn der Immobilienmakler in Sachsen die erforderliche Qualifikation mitbringt. Da es vereinzelt auch wenig kompetente Maklerbüros gibt, sollten Sie bei der Auswahl sorgfältig vorgehen. Wir kennen kompetente Immobilienmakler in Sachsen und unterstützen Sie gern bei der Maklersuche.Nutzen Sie gerne unseren kostenlosen Service und erhalten Sie eine unverbindliche Maklerempfehlung für Ihren Verkauf in Sachsen.

Bitte kontaktieren Sie mich für eine unverbindliche Empfehlung eines Maklers aus meiner Region:

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