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Hausverkauf Hamburg

Wer in Hamburg sein Einfamilienhaus oder Reihenhaus verkaufen möchte, hat gute Chancen einen sehr guten Preis zu erzielen. Der Häusermarkt ist leergefegt, das Angebot kann mit der Nachfrage kaum standhalten. Der Hausverkauf in Hamburg ist oft nur eine Frage von wenigen Wochen, wenn der Angebotspreis sorgfältig festgesetzt wurde.

Hohe Immobilienpreise machen Hausverkauf in Hamburg attraktiv

Hausverkauf Hamburg

In Vergangenheit betrug der Durchschnittspreis für ein Einfamilienhaus 410.000 Euro. Auf den Quadratmeter Wohnfläche berechnet lassen sich die höchsten Preise in den Stadtteilen Rotherbaum (8.968 Euro pro Quadratmeter), Harvestehude (7.815 Euro pro Quadratmeter) und Winterhude (5.739 Euro pro Quadratmeter) erzielen. Am Ende der Hausverkauf-Preisskala stehen Stadtteile wie Harburg (1.665 Euro pro Quadratmeter) oder Neugraben-Fischbek (1.829 Euro pro Quadratmeter). Eine wichtige Preislinie markiert in Hamburg die Elbe. Nördlich der Elbe liegen die Hauspreise im Stadtbereich dagegen regelmäßig bei über 300.000 Euro – mit steigender Tendenz wie Makler in Hamburg berichten.

Südlich der Elbe ist es schwer für einen Eigentümer, sein Haus für mehr als 280.000 bis 300.000 Euro zu verkaufen, wenn es sich nicht um ein exklusives Haus in einem bevorzugten Stadtteil (z.B. Heimfeld oder Eißendorf) handelt.

Perspektiven Hausverkauf Hamburg

In Vergangenheit sind die Preise aufgrund der niegrigen Zinsen weiter gestiegen, allerdings hat eine erste Konsolidierung eingesetzt. Die Preise sind aber so hoch, dass zunehmend auch Familien ins Eigentum getrieben werden, die sich die hohen Mieten nicht mehr leisten können. So ist es für eine Familie in Hamburg praktisch nicht mehr möglich, eine Immobilie für bis zu 1.200 Euro im Monat zu mieten. Da kann es sinnvoller sein, ein Haus zu kaufen, da die Finanzierungskosten (Zins und Tilgung) oftmals unter den Mietkosten liegen.

Beispiel Hauspreis 200.000 Euro: Bei 4% Finanzierungskosten (3% Zins und 1% Tilgung) beläuft sich die jährliche Belastung auf 8.000 Euro, d.h. die monatliche Belastung auf gerade einmal 666 Euro. Für Hamburger, die ihr Haus verkaufen möchten, sind das natürlich gute Nachrichten. Wächst die Stadt weiter und bleibt das Zinsumfeld günstig, werden sich auch künftig Häuser zu sehr guten Preisen in der Hansestadt verkaufen lassen.

Besonderheiten Hausverkauf Hamburg

Grundsätzlich sind beim Hausverkauf eine Menge Dinge zu beachten, die für Hamburg genauso gelten wie für andere Städte auch. Allerdings gibt es auch Unterschiede. So beträgt die Grunderwerbsteuer 4,5% in Hamburg, während sie z.B. in Berlin bei mittlerweile 6% liegt.

Die Maklerprovision ist in Hamburg nur vom Käufer zu entrichten (in der Regel 6,25%), während in vielen anderen Bundesländern sich Verkäufer und Käufer die Courtage teilen. Auch bei der Abwicklung des Hausverkaufs gibt es Besonderheiten. So nutzen die meisten Hamburger immer noch gerne ein Notaranderkonto, während sich z.B. in Süddeutschland die Direktzahlung durchgesetzt hat. Weitere Tipps und Informationen, wie Sie Ihr Haus in Hamburg am besten verkaufen können, finden Sie in unserem Ratgeber “25 Praxistipps zum Hausverkauf mit Immobilien-Preisspiegel”.

Bitte senden Sie mir den Ratgeber “25 Praxistipps zum Hausverkauf” mit Preisspiegel kostenlos als E-Book zu.

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